Unterstützt von einem Schlepper, zwei Schwimmkränen, einen Ponton, weiteren Kränen und vielen fleißigen Helfern, konnte der Umzug in kürzester Zeit realisiert werden.
Eine Menge Arbeit war notwendig, bis U-434 am 24. März 2007 wieder seine Luken öffnen konnte. Faszination U-Boot lebt weiter!Das U-Bootmuseum bedankt sich für die gute Zusammenarbeit bei:der HafenCity GmbH, der HHLA, Fa. Knaack Krane, Fa. Helmut Polnau, Fa. Taucher Knoth, Fa. Garant, Bauschlosserei Michael Riccius, Bauservice Mathea, A. John, P. Tanner, J. Zenker und den vielen ungenannten Helfern. |
Umzug des U-Boot Museums |
Umzug in den Baakenhafen |