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Die Tango Klasse Teil III

Die Bastionen

lagen aus diesem Grunde in den schwer verteidi- gten Gebieten der Barentssee und des Ochotskischen Meeres, wo Überwasserschiffe und U-Boote auf sie aufpassten und die heimischen Häfen nicht weit entfernt waren. Aufgrund der diversen Aufgaben wurde beim Bau auch darauf geachtet, dass das U-Boot eine lange Seedauer aufweisen konnte.
Aufgetaucht konnten tragbare Luftabwehrraketen abgefeuert werden, Unterwasser standen 24 Torpedos mit einer im Bug installierten Torpedofeuerleiteinrichtung zur Verfügung. Wahlweise konnten die Torpedorohre je nach Auftrag mit U-Jagd-Torpedos, Seeziel-Torpedos, U-Jagd-Flugkörper SS-N-15 oder Minen bestückt werden.

Tango Klasse ein besseres 641b

Gesamt gesehen war diese neue Klasse „nur“ ein verbessertes U-Boot des Projektes 641b und kein gänzlich neuer U-Boot-Typ.
Zum ersten Mal beobachtet wurde die Tango-Klasse von den west- lichen Mächten im Sevastopoler Marinebericht vom Juli 1973. Ab den späten 80ger Jahren besaß die russische Nordmeerflotte 15 Tangos und die baltische Flotte mindestens drei, wobei hier noch erwähnt werden muss, dass die Nordmeerflotte mindestens ein bis zwei Boote ständig im Mittelmeer patrouillierten ließ.
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