Am 21. Oktober 2002 war es soweit. Beim dritten Anlauf hat es geklappt. U-434 wurde verholt in den Baakenhafen. Wir waren froh, dass das Oberhafenamt
der Verschiffung zustimmte, nachdem es zweimal wegen des zu geringen Wasserstandes ablehnen musste. U-434 kam wohlbehalten im Baaken- hafen an. Das U-434-Team unter Leitung von Harald Büttner nahm seine Arbeit auf. Am 09. November 2002 öffnete das U-Bootmuseum seine Luken für die Besucher. Zuvor taufte der Priester Ambrosius Backhaus U-434 auf den Namen „Buki“. |
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